Samstag, 21. Oktober 2017

Alles FanFiction?

Hinlänglich ist vermutlich bekannt, dass ich keine wirkliche Ahnung von der Materie habe. Meine einzige selbstgeschriebene FanFiction ist über Harry Potter und Draco Malfoy und – ja – sie bedient eines der stärksten und am häufig genanntesten Klischees über FanFictions. Glücklicherweise – und bei meinen ersten eigenen Geschichten sehe ich das ein bisschen anders – ist sie irgendwo auf Datenträgern gelandet, auf die ich dank modernster Technik nicht mehr zugreifen kann. Aber dass es da draußen Menschen gibt, die FanFictions als wichtigen Teil ihres Lebens sehen, habe ich in meiner Umfrage erfahren dürfen. Und gerade dieser Fakt hat mich besonders gefreut.


Mittwoch, 18. Oktober 2017

Fanfiction und Eigenleistung – geht das überhaupt?

In Gesprächen über Fanfiction wurde ich schon häufiger mit der Frage nach der Eigenleistung konfrontiert. Wie zahlreiche Klischees scheint dies ein allgemeines Vorurteil zu sein, welches vermutlich aus der Tatsache resultiert, dass Fanfictions auf einem Fremdwerk basieren. Und es ist an der Zeit, damit aufzuräumen.

Samstag, 14. Oktober 2017

Fanfiction and Me, Teil 1 – ein Rückblick

Kannst du dich erinnern, wann du das erste Mal von Fanfiction gehört hast? Und was genau das war? Man erzählt sich ja unter Autoren und Lesern so einiges, und kommt meist zu dem Schluss, dass diese Form der Literatur ziemlich polarisiert. „Es geht nur um Sex und die perversen Fantasien irgendwelcher Fangirls“ oder „Ist doch eh alles geklaut – null Eigenleistung“ so die eine Seite, „ein Paradies für Leser, die alternative Versionen bevorzugen“ und „eine große Chance für angehende Autoren“ die andere.

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Von der Fanfiction zum Fantasyepos

Es ist Themenmonat. Unsere Writing Excuses Masterclass muss also pausieren. Heute möchte ich euch etwas über die Entstehung eigener Geschichten auf Grundlage einer Fanfiction erzählen und euch an meinen Gedanken teilhaben lassen. Böse Zungen behaupten, man sei kein Autor, wenn man Fanfictions schreibt, aber dem stimme ich nicht zu. Mit jedem Wort, das man schreibt, lernt man dazu. Für mich bedeutet Fanfiction, mich nicht einfach nur meiner Lieblingscharaktere zu bedienen und sie zu verkuppeln, sondern auch eine Geschichte darum zu erschaffen. Es kommen eigene Charaktere dazu, ebenso wie Schauplätze und Gegebenheiten. Es gehört eine Menge Eigenleistung dazu, eine Fanfiction zu schreiben und auch wenn ich meine nie veröffentlicht habe, so hat mir das Schreiben eben dieser in meinem Schaffensprozess weitergeholfen. Lasst uns gemeinsam einen Blick in meine schreiberische Vergangenheit werfen.

Samstag, 7. Oktober 2017

Schreibmeer-Umfrage zum Thema FanFiction

Im großen, großen Universum der Autoren gibt es so einige Themen, die sehr stark mit Vorurteilen und Klischees zu kämpfen haben. Eines davon sind die FanFictions. Seit ich näheren Kontakt mit Autoren habe, die eben jene literarische Werke verfassen, wächst auch mein persönliches Interesse, herauszufinden, wie die öffentliche Meinung zu FanFictions und ihren Autoren tatsächlich aussieht und möglicherweise unbegründete Vorurteile zu beseitigen bzw. einen neuen Blick auf FanFiction-Autoren und ihre Geschichten zu schaffen.

Passend zu unserem Themenmonat „FanFiction“ habe ich diese Umfrage – nicht ohne Grund auch etwas provokant – gestaltet.

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Clean it up – Über die Arbeit in einem Fanfiction-Forum

Lang ist es her, dass ich ein halbes Jahr in einem Forum mitgeholfen habe, eine gewissen Kategorie zu kontrollieren. Doch fangen wir am Anfang an.

Mittlerweile ist es bestimmt schon 7 oder 8 Jahre her, dass ich meine erste Fanfiction geschrieben habe. Sie dümpelt vermutlich noch irgendwo im Internet herum und ich hoffe, dass sie niemals jemand findet. Ein paar Jahre habe ich mich damit beschäftigt und so nicht nur die Liebe meines Lebens gefunden, sondern meinen Schreibstil auch stetig verbessert. Tatsächlich habe ich bis letztes Jahr nur Fanfictions geschrieben und mich dann im WriYoBo das erste Mal auf ein großes eigenes Projekt gestürzt.


Sonntag, 1. Oktober 2017

Von Spielwiese bis Herzblut – warum wir Fanfiction brauchen

Die Schreibmeer-Kolumne. Einmal im Monat dürfen unsere Autoren unter diesem Deckmantel aus den Tiefen des Schreibmeers blubbern.


„Und was hast du so für Hobbies?“

„Schreiben.“

„Cool! Was schreibst du denn so?“

„Ich bin Fanfiction-Autorin.“

[Kinnlade fällt] „Ist das nicht etwas für gestörte Teenager und Nerds?“