Samstag, 29. Juli 2017

Writing Excuses – Master Class #04: Q & A Ideen


Willkommen zurück zur Writing Excuses – Master Class. Zum Abschluss des Themas „Ideenfindung“ kommen die Autoren in diesem Podcast noch einmal auf ein paar Fragen der Zuhörer zu sprechen. Als Zusammenfassung habe ich euch die Fragen und die dazugehörigen Antworten zusammengetragen. Vielleicht helfen sie auch euch, einige Bedenken beiseite zu schieben.




Mittwoch, 26. Juli 2017

Philosophie und das Schreiben – Sprachphilosophie

„Alle Sprache ist Bezeichnung der Gedanken, und umgekehrt die vorzüglichste Art der Gedankenbezeichnung ist die durch Sprache, dieses größte Mittel, sich selbst und andere zu verstehen.“
-Immanuel Kant-

In dieser Ausgabe von Philosophie und das Schreiben soll es ein wenig um tieferliegende Strukturen gehen. Welchen Stellenwert hat Sprache und welche Rolle spielt sie für uns?

Samstag, 22. Juli 2017

Diversity – Das kleine Umdenken – Ein Kommentar

Vielfalt ist natürlich gut und schön, da möchte ich unserer Autorin des Artikels „Diversity – Das kleine Umdenken“ gar nicht allzu sehr widersprechen. Aber sind wir mal ehrlich, auch in der Natur, dem großen, künstlerischen und uns all umfassenden Vorbild und Inspiration vieler großer Dichter und Denker, gibt es in der Vielfalt eine gewisse Begrenzung. Jeder kennt das Gesetz des Stärkeren. Und bei Büchern und anderen Medien ist es nicht anders. Es gewinnt immer das, was bei den Konsumenten gerade gut ankommt. Denkt doch nur mal an die letzten Jahre: Harry Potter, Eulen, und jetzt sogar Einhörner. Irgendwas ist doch immer. Okay, vielleicht kommt auch nur das bei den Konsumenten gut an, was neudeutsch Influencer gut finden und hypen oder in das die Werbeindustrie massenhaft Kohle steckt. Shades of Grey – vielleicht nur berühmt, weil es eben als Fanfiction zu Twilight bekannt wurde. Denkt mal drüber nach.


Mittwoch, 19. Juli 2017

Studium und Autorendasein

Ich höre immer wieder von Menschen, die ein Studium aufnehmen und kurz darauf zumindest temporär das Schreiben einschränken oder ganz damit aufhören. Das ist immer sehr schade und ich frage mich, ob das wirklich daran liegt, dass das Studium so fordernd ist – je nach Fach durchaus möglich - oder daran, dass diese Menschen Studieren und Schreiben zwar gerne unter einen Hut bringen würden, aber an ihrer eigenen Zeiteinteilung scheitern.

Samstag, 15. Juli 2017

Erzähltempo und Erzählzeit

Eines der grundlegendsten Handwerksmittel eines Schriftstellers ist sicherlich die Gestaltung von Erzähltempo und Erzählzeit, spielen sie doch eine nicht zu unterschätzende Rolle dabei, wie der Leser die Geschichte erlebt: Ist sie rasant, abgehetzt, atemlos oder doch langsam, ruhig dahinplätschernd, oft verweilend? Aber der Reihe nach.

Mittwoch, 12. Juli 2017

Schreibforen

Heute gibt es einen weiteren Erfahrungsbericht von mir, der sich auf einen Bereich bezieht, der für mich einen wichtigen Teil einnimmt. Die Rede ist von Schreibforen.
In Zeiten von Facebook und Co. haben es Foren längst nicht mehr so einfach wie früher. Und trotzdem finde ich sie als Austauschplattform für Autoren unglaublich wichtig.
Ich bin Teil mehrerer Facebook-Gruppen und treibe mich ebenfalls auf Twitter herum. Gerade in Facebook sehe ich durchaus gute Möglichkeiten, doch ist die Kommunikation dort schnelllebig, was am anderen Aufbau im Vergleich zu Foren liegt.
In letzteren kann ich mich als User neu anmelden und finde auch unter unzähligen Themen recht schnell diejenigen, die gerade wichtig für mich sind. Und diesen Aspekt weiß ich an Foren zu schätzen.
Es gibt nichts Lineares, bei dem die Beiträge von vorgestern in spätestens einer Woche im Nirwana verschwunden sind. Da ist üblicherweise ein strukturierter Aufbau und zusätzlich eine Suchfunktion (die es bei Facebook zwar auch gibt, aber meiner Erfahrung nach weniger gut funktioniert, wobei dieser Punkt bei Foren stark von der verwendeten Software abhängt und auch nicht in jedem Forum gut funktioniert).




Samstag, 8. Juli 2017

Back to work

Gedanken einer depressiven Autorin


Here we are … again. Vor ungefähr zwei Monaten habe ich euch erzählt, wie es mir mit dem „Druck zu veröffentlichen“ geht. Heute gibt es ein kleines Update. 

So langsam aber sich bin ich mit meiner Entscheidung, erst in ein paar Jahren zu veröffentlichen, wieder im Einklang. Und jetzt?

Mittwoch, 5. Juli 2017

Sachbuch- oder Ratgeberprojekte realisieren in 6 Schritten

Oder: Wie ich aus Versehen Sachbuchautorin geworden bin


Ich bin Tinka und ich schreibe Ratgeber für Autoren.

Ein Satz, der mir immer noch nicht so leicht über die Lippen geht, aber ich arbeite daran.

In diesem Jahr möchte ich dazu stehen, dass ich Ratgeber schreibe – aktuell arbeite ich an meinem dritten „Ratgeberprojekt“. Es ist wirklich schwierig für mich gewesen, das zu akzeptieren, denn eigentlich möchte ich ja Jugendbücher schreiben. Das war schon immer mein Plan. Allerdings kam mein Wunsch, anderen zu helfen dem ein bisschen in die Quere – was sich im Nachhinein betrachtet als gar nicht mal so doof herausstellte.

Wie ich meine Ratgeberprojekte umsetze, möchte ich euch heute erzählen, denn mittlerweile möchte ich mich schon als Profi darin bezeichnen. Warum? Weil es mir leicht fällt, eben genau das zu tun, und weil die Bücher sehr gut bei meinen Lesern ankommen. Und dieses Wissen möchte ich an euch weitergeben.

Samstag, 1. Juli 2017

Autorenklüngel – Von Gefälligkeitsrezensionen und anderen Dreistigkeiten

Die Schreibmeer-Kolumne. Einmal im Monat dürfen unsere Autoren unter diesem Deckmantel aus den Tiefen des Schreibmeers blubbern.


Verfolgt man eine Weile das Geschehen in Autorenkreisen, dann wird ziemlich schnell klar: Autoren klüngeln. Und das häufig und ausdauernd. Was da teilweise abläuft, insbesondere in Selfpublisher- und Kleinverlagskreisen, ist erschreckend, traurig und irgendwie abstoßend. Denn letztendlich geht es immer um eines: das Heischen nach Aufmerksamkeit und möglichst guten Bewertungen, egal um welchen Preis.