Samstag, 18. Februar 2017

Genre „Wie und Was“ - Urban-Fantasy

Urban-Fantasy ist mittlerweile auch in Deutschland ein gern gelesenes und geschriebenes Genre. Doch was unterscheidet es von den üblichen Fantasy-Genres? In diesem Artikel erfahrt ihr nicht nur, was Urban-Fantasy-Bücher ausmacht – er ist zeitgleich eine »Anleitung« für all die Schreiber unter euch, die sich an diesem Genre versuchen wollen. 

 

Aber zunächst zu der Frage: Was ist Urban-Fantasy?

Um zu erklären, was Urban-Fantasy ist, sollte ich zunächst erläutern, was die Grundregeln einer klassischen Fantasy-Geschichte sind.

Fantasy-Geschichten spielen nicht in unserer, sondern in einer eigens für die Geschichte erschaffenen Welt. Es gibt Dinge und Wesen, Orte und Naturgesetze, die in der realen Welt nicht existieren (können) und völlig den Ideen des Autors entspringen. Alles ist denkbar, alles ist möglich – egal, ob es in unserer Welt existieren könnte oder nicht.

Urban-Fantasy: Urban ist schlichtweg das englische Wort für »städtisch«. Somit ist Urban-Fantasy nichts anderes, als eine Fantasy-Geschichte, die in einer städtischen Umgebung spielt. Ob diese Stadt im Hier und Jetzt oder in vergangen oder zukünftigen Zeiten dargestellt wird, ist dabei völlig egal. Nicht selten sind bekannte irdische Schauplätze wie London oder New York die Orte, die Autoren für ihre Geschichte wählen. Aber die Story kann sich genauso gut in einer frei erfundenen Stadt ereignen, die an die üblichen irdischen Städte erinnert.

Doch dieses Genre würde nicht Urban-Fantasy heißen, wenn in der Stadt alles so wäre, wie wir es gewohnt sind. Irgendetwas muss anders sein. Irgendetwas muss den uns bekannten Naturgesetzen trotzen. Das Fantasy-Element. Hier sind dem Autor wiederum keine Grenzen gesetzt. Er kann mit einem Hauch oder einer ganzen Flut von Fantasy arbeiten - und so eine zunächst völlig normal wirkende Stadt zu etwas Neuem und Außergewöhnlichen machen.

 

Anleitung: Wie schreibe ich Urban-Fantasy?

Bausteine Urban-Fantasy:
  • ein städtisches Gebiet, das unserer Welt entspringt oder entspringen könnte
  • etwas, das anders ist, etwas, das in unserer Welt nicht existiert

 

Urban-Fantasy kurz und knapp:

Zielgruppe: Urban-Fantasy-Leser sind in der Regel weiblich und im Alter von 16 - 35 Jahren. Aber auch Männer in demselben Alter greifen immer mal wieder zu Urban-Fantasy. Das kann bei diesem Genre von Buch zu Buch völlig unterschiedlich sein. Je nachdem, was eure Geschichte antreibt, und was für Nebenhandlungen ihr einflechtet, entscheidet sich, ob eher weibliche oder männliche Leser zu eurem Buch greifen werden. Hier gilt zum Beispiel: Je mehr Liebesgeschichte ihr einarbeitet, umso eher werden eure Leser weiblich sein ;)

Hauptkonflikt: Das, was eure Geschichte antreibt, sollte dem Fantasy-Element entspringen, oder nur mit Hilfe des Fantasy-Elements zu lösen sein, wenn ihr euer Buch dem Genre Urban-Fantasy zuordnen wollt. Oft sind es ein übernatürlicher Big Boss oder die Feindschaft zwischen zwei Rassen (z.B. Vampire und Werwölfe), welche die Handlung eines Urban-Fantasy Romans vorantreiben.
Doch Obacht. Bei der Wahl eures Hauptkonflikts könnt ihr sehr leicht in ein anderes Genre rutschen. Habt ihr z.B. ein von Vampiren besiedeltes New York erschaffen und euer Protagonist ist ein gewisser Detective Edward Cullen (Vampir), der Morde aufklärt und Kriminalfälle löst, habt ihr doch eher einen Krimi in einem Urban-Fantasy Setting geschrieben. Dann liegt das Hauptaugenmerk eindeutig auf dem Krimi-Genre und in diesem solltet ihr euer Buch auch listen lassen, damit auch die richtigen Leser auf euer Buch aufmerksam werden.

Hauptaugenmerk: Fantasy.

Nebenaspekt: Nebenaspekte können in einem Urban-Fantasy Roman jedem anderen erdenklichen Genre entspringen und entscheidend für die Zielgruppe des Romans sein. Romance, Thriller, Krimi ... - lasst eurer Fantasie dabei freien Lauf. Aber wägt stets ab, ob euer vermeintlicher Nebenaspekt nicht vielleicht doch den Großteil der Handlung bestimmt und euer eigentliches Hauptgenre darstellt. Sich darüber genau Gedanken zu machen, ist sehr wichtig. Denn nur wenn ihr selbst wisst, welches Genre ihr schreibt, könnte ihr auch die richtigen Leser erreichen.

 

Fangen wir an:

Das Fantasy-Element:

Um eine Urban-Fantasy Story zu schreiben, braucht ihr zunächst einmal ein Fantasy-Element. Dieses muss nicht weltbewegend sein. Ihr müsst keine Scharen von Orks durch eure Stadt jagen, die die Menschen versklaven, oder eine Raumschiffinvasion über den Dächern von New York inszenieren. Aber wenn ihr wollt, könnt ihr das durchaus tun.

Wenn ihr es jedoch gering halten wollt, könntet ihr z.B. einer kleinen Gruppe Menschen irgendeine Fähigkeit verleihen, die in unserer realen Welt nicht existiert. Beispielsweise durch Wände zu gehen, Telekinese, oder die Fähigkeit, Gedanken zu lesen.

Ebenso könntet ihr – wie es in letzter Zeit so oft getan wurde – Vampire unter die Menschen mischen. Ob die restlichen Bewohner eurer Stadt von der Existenz der Vampire wissen, bleibt dabei ganz euch überlassen.

Lasst ihr eure Geschichte in einem städtischen Gebiet spielen, das sich jedoch auf einem anderen Planeten befindet, habt ihr meist allein durch das Einführen einer anderen Welt – mit möglicherweise anderen Begebenheiten, andere Naturgesetzen und anderen Rassen neben dem Menschen – schon ausreichend Fantasy-Elemente erschaffen. Hier ist aber die Gratwanderung zwischen Urban-Fantasy und Science-Fiction nicht ganz einfach.


 

Das Hauptaugenmerk:

Das Hauptaugenmerk einer Urban-Fantasy Geschichte liegt ganz eindeutig auf dem Fantasy-Element. Lenkt die Aufmerksamkeit des Lesers immer wieder auf diesen Aspekt, um ihn regelmäßig daran zu erinnern, dass in dieser Welt etwas anders ist. Lasst ihn eintauchen in eine Stadt, die er nur in eurem Buch und nirgendwo sonst erleben kann.

Doch allein die Existenz einer Magie, oder einer fantastischen Rasse (z.B. Vampire) reicht für gewöhnlich nicht aus, um eure Leser bei der Stange zu halten. Dafür benötigt ihr Konflikte. Und zwar am besten nicht nur einen, sondern gleich mehrere, die allein für sich stehen, oder gar miteinander verwoben werden können. Letzteres ist definitiv die elegantere Variante. Sie bedarf zwar deutlich sorgfältigerer Planung, aber es lohnt sich, diese Zeit in eure Geschichte zu investieren. Daher möchte ich jetzt etwas genauer auf die verschiedenen Konflikt-Arten eingehen, die ihr für eure Geschichte verwenden könnt.

 

Der innere Konflikt:

In der Regel gibt es einen Haupt-Protagonisten und mehrere Nebencharaktere, die unterschiedlich wichtig sind. Je wichtiger ein Charakter ist, umso wichtiger ist es auch, dass der Autor diesen genauestens kennt. Denn jeder einzelne Charakter hat schon vor Beginn der Geschichte ein Leben geführt, und dieses Leben hat ihn auf die ein oder andere Weise geprägt. Hierbei solltet ihr euch zunächst fragen, worum es in eurer Geschichte gehen wird, was der Haupt-Konflikt sein soll, und welcher innere Konflikt dabei hinderlich sein könnte. Denn heutzutage erwarten die Leser, dass der Protagonist über sich hinauswächst. Und das funktioniert ganz besonders gut, wenn er einen inneren Konflikt mit sich trägt, der ihm im Weg steht, und überwunden werden muss.

Ein ganz simples Beispiel wäre ein Vampir, der eine ungemeine Abneigung gegen Werwölfe hat. Doch um sein größeres Ziel zu erreichen, muss er mit einem Werwolf zusammenarbeiten und ihm bleibt nichts anderes übrig, als seine Abneigung zu überwinden und mit dem Tierwesen gemeinsame Sache zu machen.

 

Der Konflikt des Fantasy-Elements:

Wenn ihr wollt, könnt ihr das Fantasy-Element schon von Haus aus zu einem Konflikt werden lassen. Zum Beispiel könnte euer Protagonist ein Vampir sein, der seine Identität vor all den menschlichen Bewohnern der Stadt geheim halten muss, weil er sonst gefürchtet und gejagt werden würde. Diese Tatsache macht eurem Protagonisten schon einmal grundsätzlich das Leben schwer. Und genau das ist es, was wir Autoren wollen. Unseren Protagonisten das Leben schwer machen ;)

Aber ihr könnt eure Geschichte auch so konstruieren, dass das Fantasy-Element einen ganz normalen Teil der Stadt darstellt. Dann wäre es z.B. einfach völlig normal, dass Menschen und Vampire wissentlich Nachbarn sind und möglicherweise wurden sogar extra Blutbänke angelegt, damit die Vampire nicht gezwungen werden, auf die Jagd zu gehen.

Doch für gewöhnlich bringen mehr Konflikte auch mehr Spannung in eine Geschichte. Also überlegt gut, wie ihr das Fantasy-Element in die Gesellschaft eurer Stadt einbauen wollt und wägt die Vor- und Nachteile ab.

 

Der äußere Konflikt:

Der äußere Konflikt wirkt von außen auf den Protagonisten ein und zwingt ihn zu Handeln. Er ist es, der die Geschichte vorantreibt.

Oft steht der äußere Konflikt eines Urban-Fantasy Romans in enger Verbindung zu einem Fantasy-Element, muss er aber nicht. Hier drei Beispiele, wie äußere Konflikte aussehen könnten:

 

Beispiel 1:

Bleiben wir beim Vampir-Werwolf-Beispiel. In unserer Stadt leben Vampire unerkannt unter den Menschen und unser Protagonist ist einer von ihnen. Er führt ein relativ gewöhnliches Leben, hat einen Job in einem Nachtclub und flirtet gern mit angetrunkenen Mädels. Doch in einer Nacht fallen plötzlich Werwölfe in die Stadt und in den Club ein, und zwingen den Protagonisten zum Handeln, wenn er seine Gäste schützen und nicht selbst zum Hundefutter werden möchte. Durch diesen äußeren Einfluss wird unser Prota nicht nur gezwungen seine Identität preiszugeben, er wird auch im Laufe der Geschichte alle Werwölfe aus der Stadt vertreiben wollen, um sie für die Bewohner wieder sicher zu machen.

In diesem Beispiel entspringt der äußere Konflikt direkt dem Fantasy-Element der Werwölfe. Zudem wird unser Protagonist gezwungen, seinen inneren Konflikt zu überwinden, um sich und die Menschen im Club zu retten, obwohl er eigentlich als Vampir unentdeckt bleiben wollte. Somit rührt der innere Konflikt des Protagonisten von einem weiteren Fantasy-Element her.

 

Beispiel 2:


Im ersten Beispiel war eines von verschiedenen Fantasy-Elementen für den äußeren Konflikt verantwortlich. Doch der äußere Konflikt muss kein Fantasy-Element als Grundlage haben.

Sagen wir, unser Protagonist ist weiterhin ein Vampir und eigentlich lebt es sich für ihn ganz gut in der Stadt. Doch seit einigen Wochen verschwinden immer wieder Vampire spurlos von der Bildfläche und niemand weiß wieso. Als schließlich auch die Frau, auf die unser Prota ein Auge geworfen hat, spurlos verschwindet, begibt er sich auf die Suche nach ihr. Was er nicht weiß, ist, dass ein extrem reicher und einflussreicher menschlicher Mann von den Vampiren Wind bekommen hat und sie um ihre Fähigkeiten beneidet. Da er jedoch selbst nicht gänzlich zu einem Vampir werden, sondern nur z.B. ihre Stärke für sich haben will, hat er einige zwielichtige Gestalten angeheuert, das Geheimnis der Vampirkräfte zu lüften. Diese entführen daher immer wieder Vampire, um ihr Blut zu untersuchen und Experimente mit ihnen zu machen. Als unser Prota dem auf die Schliche kommt, will er natürlich nicht mehr nur die Vampirfrau retten, sondern auch dem Drahtzieher das Handwerk legen und die Stadt wieder sicher für Vampire machen.

In diesem Beispiel ist der äußere Konflikt kein eigenes Fantasy-Element, aber es steht in Zusammenhang mit den Vampiren. Der Protagonist hingegen nutzt das Fantasy-Element (seine übermenschliche Fähigkeiten), um den Antagonisten finden und besiegen zu können.

 

Beispiel 3:

Ihr könnt den Spieß aber auch umdrehen. Euer Protagonist ist ein Mensch, der nichtsahnend in einer Stadt lebt, die von Vampiren unterwandert ist. Eines Tages sieht er sich jedoch mit dieser Tatsache konfrontiert und muss handeln, wenn er nicht möchte, dass sich die Vampire weiter ausbreiten und die Menschen in der Stadt zu Ihresgleichen machen.

In diesem Fall ist wieder das Fantasy-Element die treibende Kraft, der äußere Konflikt, der unseren völlig gewöhnlichen Protagonisten um Handeln zwingt. Würzt den Prota noch mit ein zwei netten inneren Konflikten und bringt die Geschichte ins Rollen ;)

Gerade im Urban-Fantasy Genre gibt es unzählige Möglichkeiten, die verschiedensten Konflikte zu entwickeln. Sie können fantastischer, aber auch gesellschaftlicher, politischer oder sonstiger Natur sein. Dem Autor sind hier keine Grenzen gesetzt. Einzig und allein müsst ihr darauf acht geben, nicht in ein anderes Genre abzudriften. Aber selbst wenn dies der Fall sein sollte: Lasst euren Gedanken freien Lauf und akzeptiert, dass es dann eben doch kein Urban-Fantasy Roman wird, sondern eure Geschichte einem anderen Genre angehört.

Es bleibt noch zu sagen, dass ihr durchaus mehrere äußere Konflikte für eine Geschichte entwickeln könnt. In der Regel macht dies euren Roman nur umso spannender, so lange alles gut erklärt und miteinander in Einklang gebracht werden kann, ohne dass es verwirrend wird.

 

Das Ende:

Für das Ende eines Urban-Fantasy Romans sind euch ebenfalls keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt ein Happy End aber genauso gut auch ein dramatisches Ende inszenieren.

Leser lieben Happy Ends, aber wenn ihr euch für diese Variante entscheidet, sollte es nicht zu kitschig gestaltet sein. Denn ein vor Schmalz triefender Abschluss lässt viele Leser am Ende Dinge sagen wie: »Das Ende war gut, aber die letzte Szene hätte man sich sparen können/war zu übertrieben.« Das Ende sollte zur Gesamtstimmung des Buchs und der Stadt und zum Charakter der Protagonisten oder des Antagonisten passen. Lasst die Finger von einem Pärchen, das sich wiedergefunden hat und in Erwartung eines Babys gemeinsam mit bunten Schmetterlingen über eine saftig grüne Wiese tollt.

 

Perspektive:

Urban-Fantasy Romane sind oft aus der er-/sie-Perspektive geschrieben, können aber durchaus auch in der Ich-Perspektive verfasst werden. Macht euch im Vorfeld Gedanken darüber, ob es ausreicht, die Geschichte aus der Sicht einer einzigen Person zu schreiben, oder ob auch das, was außerhalb der Reichweite des Protagonisten vorgeht, für den Leser von Bedeutung sein könnte. Wenn dem so ist, solltet ihr die er-/sie-Perspektive mit einem allwissenden Erzähler wählen. Natürlich könnt ihr auch zwischen verschiedenen Charakteren in der Ich-Perspektive wechseln, aber hierbei solltet ihr es nicht übertreiben. Je öfter der Charakter wechselt, umso weniger gefällt es im Normalfall dem Leser. Denn das, was die Ich-Perspektive so besonders macht, ist, dass sich der Leser viel schneller in eine Figur hineinversetzen kann. Wenn er dann jedoch immer wieder aus dieser Figur herausgerissen wird, klappt ebendies nicht mehr annähernd so gut, wie es eigentlich sollte.

 

Einzigartigkeit:

In meinen Beispielen habe ich beinahe ausschließlich Vampire verwendet. Dies habe ich getan, weil jeder von uns schon etliche Vampir-Geschichten gelesen hat und daher sofort weiß, wovon die Rede ist. Und genau da liegt das Problem. Es gibt unzählige Vampir-Geschichten und die Leser sind kaum interessiert an einem weiteren Vampir-Roman.

Wenn ihr wollt, dass die Leser zu eurem Buch greifen, solltet ihr euch Gedanken darüber machen, was ihr anders machen könnt, als andere Autoren. Gerade Urban-Fantasy bietet auch hier wieder völlig freie Gestaltungsmöglichkeiten. Seien es irgendwelche Fähigkeiten, Wesen oder der Ablauf der Geschichte, der Antagonist oder die Stadt und der Schauplatz an sich. In diesem Genre habt ihr unendlich viele Möglichkeiten. Spielt damit und erschafft etwas Neues, das die Leser umhauen wird.

Vielleicht sind euch schon beim Lesen dieses Artikels Ideen für eure eigene Urban-Fantasy-Geschichte gekommen. Dann legt jetzt sofort los und schreibt sie auf. Viel Spaß beim Erschaffen eurer eigenen Stadt und den Geheimnissen, die sich in ihr verbergen.

 

Auf der Suche nach Inspiration?

Sucht ihr Ideen, Anregungen oder einfach Urban-Fantasy zum Lesen?

Hier drei Bücher aus dem Urban-Fantasy Bereich, die ich euch empfehlen kann. Schon allein die verschiedenen Klappentexte werden euch klar machen, wie unterschiedlich Geschichten dieses Genres aufgebaut sein können. Schnuppert doch einfach mal hinein und entwickelt ein Gefühl dafür, was in diesem Genre alles möglich ist.

»Zwischenwelt - Die Welt zerbricht« von Jill Noll

»Seelenläufer« von Bianca Fuchs

»OPUS - Die Begegnung« von Senta Richter




Jill schreibt Urban-Fantasy & Romantasy. Auf ihrem Blog JillSchreibtEinBuch.de könnt ihr die Entstehung ihrer Bücher verfolgen und gleichzeitig nützliche Schreibtipps mitnehmen.



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