Samstag, 27. Mai 2017

Philosophie und das Schreiben - Staatsphilosophie und Dystopien


"George Orwell (1984), Ray Bradbury (Fahrenheit 451) und Aldous Huxley (Brave New World) wollten keine Anleitungen schreiben, sondern Warnungen."
Karsten Bender

Mittwoch, 24. Mai 2017

Die Dystopie - „Es war doch alles gut gemeint …“

„Dystopie? Was ist das denn?“

Noch vor gar nicht langer Zeit war dies die gängige Reaktion, wenn ich mal wieder die Frage „Was schreibst du denn so?“ beantwortete. Doch alles halb so schlimm, denn erstens war ich durch mein anderes Genre Mystery bereits an die fragenden Blicke gewohnt, und zweitens brauchte ich hier keine langen Ausführungen, sondern nur kurze Hinweise. „Sowas wie Die Tribute von Panem“ bei jüngeren oder „Ähnlich wie Brave New World oder 1984“ bei älteren oder klassisch bewanderten Lesern konnte schnell Abhilfe schaffen. 

Samstag, 20. Mai 2017

Writing Excuses 10.3: Lovecraftian Horror

Willkommen zu einer nächsten Runde Writing Excuses. In diesem Artikel widmen wir uns einem eher speziellen Thema, ein Thema, welches jedoch zu meiner Geschichte passt. Damit ihr im fortlaufenden Artikel wisst, um wen es geht, werde ich euch einen Kurzinhalt meiner entwickelten Idee vorstellen.


Mittwoch, 17. Mai 2017

LitCamp Bonn 2017 – Ein Erfahrungsbericht

Nachdem ich das LitCamp in Heidelberg letztes Jahr nicht besuchen konnte, wollte ich es mir nicht nehmen lassen, als es hieß: „Wir in Bonn machen auch ein Litcamp.“
Ich bin dem Ruf gefolgt und habe euch viele fantastische Eindrücke mitgebracht. 


Samstag, 13. Mai 2017

Was, wenn jeden Tag schreiben utopisch ist?

 

Utopie, die

undurchführbar erscheinender Plan; Idee ohne reale Grundlage

[Duden] 

Mittwoch, 10. Mai 2017

Täglich - aber wie?

Immer wieder ist die Rede davon, dass man als Autor möglichst täglich schreiben sollte, dass man eine Routine braucht.

Aber dem stehen so viele andere Dinge im Weg.

Und am allermeisten jeder Autor sich selbst.



Samstag, 6. Mai 2017

Essen für arme Poeten

Wer sich als Kunstschaffender durch die Welt bugsiert, kennt es leider: Am Ende vom Geld ist oft noch so viel Monat übrig – und im schlechtesten Fall ist dann auch noch der Kühlschrank leer. Zwar heißt es, ein voller Bauch studiere nicht gern. Aber ein leerer schreibt noch weniger gern. Ideen müssen her, wie man mit wenig Geld den Kühlschrank voll bekommt. Und nach Möglichkeit noch lecker und gesund. Geht nicht? Muss aber gehen. 


 

Mittwoch, 3. Mai 2017

But no pressure – Mein Druck zu veröffentlichen

Gedanken einer depressiven Autorin

Wer kennt es nicht, das Wort Ende wird unter das Buch gesetzt und die Euphorie ist greifbar. Ein Kribbeln rast durch sämtliche Körperteile und der Magen schlägt Saltos, die man nicht für möglich gehalten hätte. 


 

Montag, 1. Mai 2017

Saure-Gurken-Zeit


Die Schreibmeer-Kolumne. Einmal im Monat dürfen unsere Autoren unter diesem Deckmantel aus den Tiefen des Schreibmeers blubbern.




Samstag, 29. April 2017

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in der Literatur



Heute gibt es für euch, dort vor euren Bildschirmen, mal einen (leicht überarbeiteten) Ausschnitt aus meiner Bachelorarbeit. Gerade arbeite ich nämlich auf Hochtouren an einer neuen Artikelreihe: „Philosophie und das Schreiben“ soll sie wohl heißen. Ihr dürft also gespannt sein, wie die altehrgebrachten, aber auch die modernen Philosophen über das Schreiben, die verschiedenen Künste an sich und auch über den Begriff der Schönheit und Erhabenheit dachten.

Ab nächsten Monat geht es los. Ich hoffe, ihr seid genauso gespannt wie ich! 


Mittwoch, 26. April 2017

Writing Excuses – Master Class #02: I Have an Idea; What Do I Do Now?

Willkommen zurück beim Schreibkurs der etwas anderen Art. Wenn ihr die Hausaufgabe von unsrer letzten Master Class erledigt habt, dann sollten in eurem Notizblock oder auf eurem Bildschirm fünf unterschiedliche Geschichten, die aus unterschiedlichen Inspirationen entstanden sind, zu finden sein. 

Samstag, 22. April 2017

Wer bist du, mein neuer Charakter, und warum?

Wie menschliche Grundbedürfnisse beim Entwickeln von Charakteren helfen können

Beim Entwickeln von Charakteren kommt man als Autor irgendwann an den Punkt, an dem die handelnden Personen eine Hintergrundgeschichte bekommen sollen. Dann stellt sich meist unweigerlich die Frage: Ist mein Charakter glaubwürdig? Was hat ihn zu dem gemacht, der er heute ist? Ist das für meine Leser plausibel?

Ich nähere mich dieser Frage gerne mit Hilfe der psychischen Grundbedürfnisse eines Menschen:
  • Bindung
  • Autonomie/Ordnung/Kontrolle
  • Selbstwerterhöhung
  • Lustgewinn/Unlustvermeidung

Welche dieser Bedürfnisse wurden in seiner/ihrer Kindheit erfüllt und welche nicht? Was hat das mit meinem Charakter gemacht? Diese Überlegung bildet zwar nicht die Basis meiner Charakterentwicklung, ich behalte sie aber im Auge. Zunächst möchte ich gerne einen Überblick über die Grundbedürfnisse geben, bevor ich erkläre, was dabei so alles schiefgehen und damit meinen Charakter prägen kann.


Mittwoch, 19. April 2017

Slut Shaming – Das braucht nun wirklich niemand

Ich bin mir absolut sicher, die meisten von euch kennen den Begriff Slut Shaming, trotzdem habe ich hier eine kleine Definition. 

Samstag, 15. April 2017

Nicht ohne meinen pivotalen Charakter

Als Akkarin, mein erster und ewiger Lieblingscharakter, eines sinnlosen Todes starb, war für mich klar, dass ich eine Fortsetzung der Black Magician Trilogy niemals lesen würde, sollte es denn eine geben. Die Reihe war für mich ruiniert. Abgesehen davon, dass Akkarin Dreh- und Angelpunkt der gesamten Trilogie war, hatte sein Tod keinerlei Mehrwert für die Handlung. Durch ihn ging eine Menge großartiges Potential für eine großartige Fortsetzung verloren. Er musste nur sterben, weil die Autorin kein Happy Endings schreiben wollte. Ungeachtet der Tatsache, dass sein Überleben nicht mit einem kitschigen Happy End gleichzusetzen wäre. 

Mittwoch, 12. April 2017

Social Media: Von Ehrlichkeit, Rechtfertigung und Selbstbetrug

Es gibt dutzende Bücher, Filme und Serien über das Schriftstellertum. Jeder weiß, wie das Leben eines Autors aussieht – oder glaubt es zu wissen. Der Schriftsteller setzt sich an den Schreibtisch, tippt, bis die Tastatur qualmt, und am Ende ist das Manuskript geboren, mit dem er sich an Verleger und Agenten wendet. Jubel hoch drei, wenn das Buch gedruckt wird – bei talentierten Autoren passiert das natürlich immer.



Samstag, 8. April 2017

Ohren auf! - Podcasts erstellen (Teil 2)

Es gibt sie über alle möglichen Themen und sie erfreuen sich großer Beliebtheit: Podcasts sind aus der Online-Welt nicht mehr wegzudenken. Deshalb fand ich, dass es an der Zeit sei, dieses Thema einmal näher zu beleuchten. Denn schließlich werden Podcasts auch von Autoren geschrieben.

Da das Thema sehr umfangreich ist, werde ich es auf zwei Artikel aufteilen. Der erste Teil wurde bereits veröffentlicht und du findest ihn hier. Im heutigen Artikel erfährst du, wie du deine Podcasts planen kannst, welche Regeln es zu beachten gibt und wo du sie nach der Erstellung hochladen kannst. 


 

Mittwoch, 5. April 2017

Mission Produkttesterin: Writer’s Soul – Die Autorenbox


Es gibt Bücherboxen, Beauty-Boxen, Food-Boxen und ich kenne sogar eine Gin-Box, doch bei all diesen wunderbaren und kreativen Dingen fehlt definitiv etwas für unsere Zunft. Bücherboxen sind toll, doch ich muss sagen, mir macht es immer etwas sorgen, ob ich das Buch nicht vielleicht schon besitze. Das ist ganz nett, aber eben nicht speziell für Autoren



Samstag, 1. April 2017

„Also ist das Schreiben nur ein Hobby.“

Die Schreibmeer-Kolumne. Einmal im Monat dürfen unsere Autoren unter diesem Deckmantel aus den Tiefen des Schreibmeers blubbern.


 

Das war keine Frage. 

Die Frau mir gegenüber mustert mich. Es ist ein strenger Blick, mit dem sie mich dazu bringen will, mein Schicksal stumm abzunicken. 

„Nur ein Hobby“, murmle ich. Dann platzt es heraus: „NUR EIN HOBBY?“ 

Ich zittere am ganzen Leib, während ich versuche, meine Gefühle unter Kontrolle zu bringen.
„Glauben Sie ernsthaft, dass das Schreiben nur ein Hobby ist?“ 

Sie wollte mich dazu bringen, darüber nachzudenken, was ich eigentlich will. Meine Antwort ist schreiben. Nie wollte ich etwas anderes. 

„Wie soll ich mich verdammt nochmal für irgendeinen Beruf entscheiden, wenn ich doch weiß, dass ich nur schreiben will. Das ist es, wofür ich brenne. Hierin steckt meine ganze Leidenschaft. Ich kann nichts anderes, weil ich mich mein Leben lang nur darauf konzentriert habe. Daran geglaubt habe, dass ich es schaffen kann. 

Sie können mich nicht dazu zwingen, mich für einen Beruf, für ein Leben zu entscheiden, wenn ich hunderte Leben haben kann. Ich kann so vieles und doch nichts so richtig. Das wofür ich brenne, habe ich nicht gelernt, ich kann Ihnen kein Zertifikat, kein Zeugnis vor die Nase halten. Das, was ich kann, steckt in mir drin und es will raus. 

Wenn es nur ein Hobby ist, warum muss ich mich dann dafür beim Finanzamt melden? Wenn es nur ein Hobby ist, warum ist es mir so wichtig, dass ich gelesen werde? Wenn es nur ein Hobby ist, warum muss ich mich als Autor selbständig melden, wenn ich mit meinen Büchern Geld verdiene? Warum ist es dem Finanzamt nicht egal? Warum sieht es das alles nicht auch nur als Hobby? Warum verbringe ich meine freie Zeit – die gesamte freie Zeit – mit dem Schreiben? Warum sage ich Verabredungen ab? Warum lassen mich meine Figuren, die Welten und meine Fantasie nicht einfach in Ruhe, wenn es doch nur ein Hobby ist? Warum kann ich aus dieser Autorenrolle nicht einfach ausbrechen? Warum habe ich dann nie Feierabend? Warum muss ich mich für meine seltsame Leidenschaft andauernd rechtfertigen? Warum muss ich mich dafür rechtfertigen, dass ich schreibe? Warum muss ich mich verteidigen, dass ich meine Geschichten veröffentlichen will? Und warum, weil ich sie nicht veröffentlichen will? Warum muss ich mich rechtfertigen, dass ich für das, was ich erschaffe, womit ich andere unterhalten möchte, Geld bekommen will, Respekt und Anerkennung? Warum habe ich Angst davor, keine Zeit zum Schreiben mehr zu haben? Warum fühle ich mich nicht komplett, wenn ich nicht schreiben kann? Warum plagen mich die Selbstzweifel? 

Weil niemand das Schreiben so ernst nimmt wie ich. Nicht einmal Sie können es ernst nehmen, sagen, es ist nur ein Hobby. Wie soll ich es denn erst nehmen? 

Autor sein ist kein Hobby! Autor sein ist keine Entscheidung, die ich irgendwann einmal getroffen habe! Ich würde sogar fast soweit gehen, dass ich nichts dafür kann! Oh nein! Genau das trifft es auf den Punkt: Ich kann nichts dafür! Das Schreiben bin ich und ich bin das Schreiben. Es ist kein Hobby, es ist auch kein Beruf. Es ist Berufung und es geht mir verdammt noch mal auf den Sack, dass ich davon nicht Leben kann! Und jetzt verlangen Sie von mir, dass ich einen anderen Job machen und das Schreiben zurückschrauben soll, weil es nur ein Hobby ist? 

Sie können nicht wissen, wie hart es ist. Sie kennen die Blicke nicht, die Dinge, die man gesagt bekommt. Nein, Sie können nur sagen, das Schreiben ist ein Hobby, weil Sie gar nicht wissen können, was es tatsächlich ist! 

Darüber nachzudenken, dass Schreiben nur ein Hobby sein könnte, schmerzt in der Brust. Wie können Sie also von mir verlangen, dass ich einen Teil von mir nicht nur ignoriere, sondern kneble und in eine Zwangsjacke stecke, damit es ja ruhig ist? Damit Sie in ihrer Statistik jemanden mehr angeben können, den Sie vermittelt haben? Vielleicht drücke ich mich ein bisschen krass aus, wenn ich das so sage, aber es ist Mord, wenn Sie so etwas verlangen. 

Und ich sage ihnen was: Es wäre leicht! So leicht dieses Leben als Autor auch leben zu können, wenn die Menschen ein bisschen mehr auf sich hören würden. Die leisen Stimmen da draußen. Und wissen Sie was: Diese Stimmen werden bereits laut. Nicht nur Autoren geben sie von sich, auch alle anderen Menschen. Die Menschen werden irgendwann daran zugrunde gehen! 

Was ich meine? Da müssen Sie noch fragen? Sagt ihnen das Wort Depression was? Burn Out? Nervenzusammenbrüche? Alkoholismus? Versagensängste? Existenzängste? 

Die vielen Krankheiten, die die Menschen belasten, müssten nicht sein. Können Sie sich vorstellen, wie viele Milliarden man wahrscheinlich einsparen und anderweitig investieren könnte? 

Jene Menschen, die wissen, was sie wollen, wissen, was sie können, die aber einfach nicht dürfen, leiden darunter. Warum? Weil Sie sagen, dass es nur ein Hobby ist. Ich sehe doch selbst, dass ich davon nicht leben kann. Das müssen Sie mir nicht vorrechnen. 

Jetzt gucken Sie nicht so doof aus der Wäsche, Sie wissen doch genau, was ich meine. Über kurz oder lang gibt es einen riesigen Kollaps. Immer mehr Menschen werden arbeitslos sein, immer mehr Menschen werden Angst um ihre Existenz haben, nicht wissen, wie sie nächste Woche ihre Familie ernähren sollen. 

Dabei wäre die Lösung doch so einfach. Nicht nur für Autoren, Künstler im Allgemeinen, nein für alle Menschen. Für jeden einzelnen wäre es ein Gewinn. Sie können das natürlich nicht wissen, nein, Sie haben ihren sicheren Job – obwohl, was ist heutzutage schon sicher. Jedenfalls kommen Sie nach ihrem 8-Stunden-Job nach Hause und können ihren Hobbys nachgehen oder was auch immer Sie tun wollen. 

Ich werde nach einem 8-Stunden-Job nach Hause gehen, um dann dort meine Kreativität zu bändigen, mich bei meiner Familie und meinen Freunden entschuldigen, weil ich noch schreiben muss, so schnell wie möglich einfach irgendwas in den Einkaufskorb werfen, um Zeit zu sparen, werde mir den Wecker eine oder auch zwei Stunden früher stellen, werde an meinen Projekten arbeiten, damit ich irgendwann aus meinem verkackten Brotjob raus komme, den ich unter Zwang ausüben muss, nur damit Sie zufrieden sind, weil es irgendein verficktes Gesetz vorschreibt, um irgendwann mehr Zeit für das Schreiben zu haben. 

Ich werde jeden Abend, jede Nacht, jeden Tag hart dafür arbeiten, um eines Tages endlich das machen können, was meine Bestimmung ist, das, was Sie als Hobby abstempeln, während Sie zu Hause auf der Couch liegen und in ihrem neuen Fitzek lesen. 

Entschuldigung, ich kann Sie einfach nicht ernst nehmen. Sie sind diejenige, die auf der einen Seite laut ruft ich glaube nicht an Feen und auf der anderen Seite ihrer Tochter jeden Abend Peter Pan vorlesen, die mit leuchtenden Augen zuhört.“

Die Frau vor mich schaut mich blinzelnd an und verzieht keine Miene, während in mir die Emotionen toben. Ich schlucke sie hinunter und nicke. Mal wieder. Weil sie in dieser Situation am längeren Hebel sitzt, während ich mir Gedanken darüber mache, wie ich in der nächsten Woche das Porto für das Verschicken der Lesezeichen zusammenkratze. Und was zur Hölle ich mir von den letzten fünf Euro im Portemonnaie für die nächsten vierzehn Tage zu essen kaufen soll.



Die Schreibmeer-Kolumne. Einmal im Monat dürfen unsere Autoren unter diesem Deckmantel aus den Tiefen des Schreibmeers blubbern.

Mittwoch, 29. März 2017

Warum einfach mal nicht zu schreiben, keine Schande ist!

Es gibt Kurse, Pläne, Systeme, Beratungen, Webseiten mit Hilfestellungen und noch vieles, vieles mehr zum Thema Schreiben. Auch hier, bei Schreibmeer.com, gibt es Artikel en masse zum Thema Schreiben, Schreibblockaden auflösen, tägliche Schreibroutine fördern und so weiter und so fort …

Alles dreht sich im Endeffekt nur um eines: Schreiben, schreiben, schreiben!

Samstag, 25. März 2017

Fortsetzungsreihen – häufige Fehler und was man dagegen tun kann



Fortsetzungsreihen – die einen lieben sie, die anderen stehen ihnen skeptisch gegenüber. Aber woran liegt das? Dieser Frage will ich heute nachgehen.

Wir alle kennen das. Wir lesen ein Buch, verlieben uns in das Setting, die Charaktere, den wundervollen Schreibstil und wollen, dass es niemals endet. Wir fiebern auf die Fortsetzung hin,nur um weiter schwelgen zu können. Und manchmal kommt dann die große Ernüchterung: Es ist nicht so, wie wir es uns erträumt haben. Und wir legen das Buch enttäuscht weg. Denn es gibt viel,das man bei einer Fortsetzung falsch machen kann.




Mittwoch, 22. März 2017

Reden wir doch mal übers Wetter …

Ach, das Wetter. Immer wieder gut für ein bisschen Smalltalk, oder für eine ausgewachsene Meinungsverschiedenheit. Viel zu warm für diese Breitengrade. Viel zu kalt für diese Jahreszeit. Und überhaupt, warum regnet es schon wieder?

Und damit meine ich nicht nur die aktuellen Gegebenheiten draußen vor dem Fenster, sondern auch die in Romanen und Geschichten. Selbst in der Literatur ist Wetter ein dauerpräsentes Thema, und eines, das häufig zur Diskussion einlädt.

 

Samstag, 18. März 2017

Writing Excuses – Master Class #01: Seriously, Where Do You Get Your Ideas?


Willkommen zu der Writing Excuses Master Class. Dieses Projekt entstand aus dem Wunsch der Hörer heraus, einen Schreibkurs zu besuchen. So ist die 10. Staffel wie einen Schreibkurs aufgebaut. Es gibt einen Theorieteil und dazu passende Aufgaben – Hausaufgaben, so zu sagen. Es ist weniger ein Einmaleins des Schreibens, wie man es aus Anfängerkursen kennt, es ist eher eine Hilfestellung für ein aktuelles Projekt, woran ihr arbeitet. Es geht darum, das Handwerk zu verbessern und auszuarbeiten. 

Mittwoch, 15. März 2017

Hure oder Heilige – Wohin mit den Frauen in meiner (Fantasy)-Geschichte

In einem Interview zu der Elbin Tauriel aus der Hobbit-Trilogie, hat der Regisseur Peter Jackson darüber gesprochen, wie schwierig es ist, Frauenfiguren in Fantasyfilme darzustellen, denn es gibt eigentlich nur zwei Rollen: die Heilige oder die Hure. 

Samstag, 11. März 2017

Ohren auf! - Podcasts erstellen (Teil 1)


Es gibt sie über alle möglichen Themen und sie erfreuen sich großer Beliebtheit: Podcasts sind aus der Online-Welt nicht mehr wegzudenken. Deshalb dachte ich, dass es an der Zeit sei, mal dieses Thema einmal näher zu beleuchten. Denn schließlich werden Podcasts auch von Autoren geschrieben. Da das Thema sehr umfangreich ist, werde ich es auf zwei Artikel aufteilen. In diesem Artikel erfährst du, wie du Themen findest, über die du einen Podcast erstellen kannst und welches Equipment du benötigst. 


Mittwoch, 8. März 2017

Keine Ahnung, wie es weitergeht?

Das mit der Kreativität ist manchmal gar nicht so einfach. Täglich werden dutzende Geschichten veröffentlicht. Trotzdem erwarten deine Leser etwas Neues, noch nie Dagewesenes von dir. Doch wie kann es dir gelingen, eine solche Geschichte zu erschaffen? 

Samstag, 4. März 2017

Die 5 Grundmotivationen – Was treibt deine Charaktere an?

Nicht selten fällt mir das eine oder andere Sachbuch in die Hände, welches dann von mir förmlich inhaliert wird. Aktuell ist es „Menschen durchschauen und richtig behandeln – Psychologie für Beruf und Familie“ von Werner Correll. Zugegeben, es ist ein ziemlich harter Titel, aber dennoch hat er mich angesprochen.




Mittwoch, 1. März 2017

Der Fluch der Autorencommunities: Wie sich Subkulturen ausbreiten – ein kritischer Blick von außen


Die Schreibmeer-Kolumne. Einmal im Monat dürfen unsere Autoren unter diesem Deckmantel aus den Tiefen des Schreibmeers blubbern.


Wie sehr habe ich es genossen, als ich anfing meine Autorenpräsenz über die Sozialen Medien auszubreiten und dabei mehr und mehr Autoren – Gleichgesinnte kennenlernte! Wie schön war es, sich mit ihnen über die zahlreichen Macken und Probleme, die das Autorenleben mit sich bringt, auszutauschen oder einfach nur zu schnacken und Unsinn zu treiben! Und das ist es auch noch immer. Aber die Freude ist gedämpft.

Denn seit jenen ersten Tagen hat sich einiges geändert.


Samstag, 25. Februar 2017

Wissenschaft in der Literatur – Science-Fiction

Fiktion: notwendige Konzentration auf Wahrheits-Fragmente der Wirklichkeiten
- Andreas Egert -
Alltag und Wissenschaftlichkeit - ein Thema, das immer wieder zu Konflikten innerhalb der Gesellschaft führt. Die Problematik der Kommunikation zwischen Wissenschaftler und Laie wird sogar von vielen Sprach- und Gesellschaftswissenschaftlern aufgegriffen. Dabei fehlt allerdings oft der Blick darauf, wie sich diese Problematik auch in anderen Bereichen des Lebens bemerkbar machen und dort für unrealistische Konstruktionen von Wissenschaftlichkeit in Filmen, Serien, Spielen und Büchern genutzt werden kann. Interessant ist weiterhin, wie realitätsgetreu die Darstellungen der verschiedenen Autoren sind und welche Lehren man unter Umständen aus ihnen ziehen kann? 


Mittwoch, 22. Februar 2017

3 drei einfache Schritte zum Genremarketing

Auf dem Einkaufszettel, den du in die Hand gedrückt bekommst, stehen Bananen. Du weißt, Bananen gehören in die Kategorie Obst und sind daher meistens direkt am Eingang des Supermarktes zu finden. Schon von weitem kannst du sie an der typischen, meist noch grünlichen Farbe und der gebogenen Form erkennen. Was es sonst noch hier gibt, willst du gar nicht wissen, denn du brauchst Bananen, so steht es ja auf deinem Zettel. Trittst du näher an das Regal heran, wirst du sehen, dass es ein paar Unterschiede gibt: große und kleine, bio oder eben nicht bio, einige sind noch sehr unreif und manche haben bereits braune Flecken. Du greifst einfach zu dem, was dir am meisten zusagt, beeinflusst von der Farbe, der Qualität und deiner Erfahrung, die du bisher mit Bananen gemacht hast.

Vielleicht bemerkst du einen Apfel, den ein Verkäufer falsch platziert hat. Er liegt ganz einsam zwischen den gelben Früchten. Kann sein, dass du ihn auch einfach ignorierst, schließlich willst du keinen Apfel kaufen. Doch wie würdest du reagieren, wenn eine der Bananen, die du gekauft und nach Hause getragen hast, nach einem Apfel schmeckt. So eine Mogelpackung! Beschwerst du dich? Oder freust du dich über die unerwartete Überraschung?

Kategorien bestimmen im Wesentlichen den Alltag der Menschen. Klar wollen wir uns alle damit brüsten, auch mal über den Tellerrand hinauszuschauen und neuen Dingen eine Chance zu geben, aber zugegeben: Schubladendenken macht das Leben einfacher. Unser Gehirn wäre ohne hoffnungslos überfordert …

Damit es deinem Leser nicht so geht wie dir beim Bananenkaufen oben, und er/sie versehentlich zu einem Buch greift, das er gar nicht will, ist es wichtig, das Genre deiner Geschichte zu kennen und auch so zu vermarkten. Jeder Leser hat bei einem bestimmten Genre eine Erwartungshaltung und es ist wichtig, diese zu kennen, auch wenn sie vielleicht nicht mit deiner Vorstellung übereinstimmt: Was zählt ist am Ende, dass du sichtbar bist – vor allem, wenn du dein Buch selbst vermarkten musst. Daher ist es wichtig, dass du herausfindest, in welchem Genre deine Geschichte spielt. 

 

Samstag, 18. Februar 2017

Genre „Wie und Was“ - Urban-Fantasy

Urban-Fantasy ist mittlerweile auch in Deutschland ein gern gelesenes und geschriebenes Genre. Doch was unterscheidet es von den üblichen Fantasy-Genres? In diesem Artikel erfahrt ihr nicht nur, was Urban-Fantasy-Bücher ausmacht – er ist zeitgleich eine »Anleitung« für all die Schreiber unter euch, die sich an diesem Genre versuchen wollen. 

 

Mittwoch, 15. Februar 2017

Mein Genre – ein Mysterium?

Autorentreffen auf der Buchmesse. Nette Leute, tolle Stimmung – und irgendwann fällt sie, die einfache aber bedeutungsschwere Frage: „Sag mal, in welchem Genre bist du so unterwegs?“

Eine Frage, die für uns Autoren so normal ist wie für andere die nach dem Sternzeichen oder dem Lieblingsverein. Wir begegnen ihr immer und überall, egal ob es sich um eine Verlagsbewerbung, die Vorstellung in einer neuen Autorengruppe oder eine harmlose Unterhaltungen mit Freunden handelt. Es scheint fast, als sei das Genre ein unentbehrlicher Teil von uns, eine wichtige Facette unserer Persönlichkeit, wie Haarfarbe oder Lieblingsessen.

Auch ich kenne diese Frage nur zu gut, und weiß daher auch, was nun unweigerlich folgen wird.

„Historische Krimis“, antwortet die neben mir mit einem Lächeln.

„Fantasy“, verrät der nächste.

Irgendwann haben alle geantwortet, und die Blicke richten sich auf mich. Ich schlucke. „Also …“ 


Samstag, 11. Februar 2017

Erotik schreiben

Einhandliteratur, Leseporno, F…schinken - was ist Erotik-Literatur und wie unterscheidet sie sich von normaler Literatur?

Zunächst einmal: Erotik ist - wenn man Männer als Zielgruppe betrachtet -, Gebrauchsliteratur. Ähnlich wie Kochbücher. Ähnlich wie in der Küche heißt es nach dem Anwenden: Papiertuch nehmen … und dann wisch und weg. Die weibliche Zielgruppe ist deutlich anspruchsvoller. Dazu später mehr. 



Mittwoch, 8. Februar 2017

Liebe, Herzschmerz und die große Frage

Ich liebe sie, die beinahe inhaltslosen und locker leichten Liebesromane. Mir gefallen die einfach zu durchschaubaren Plots und das Happy End! Ich liebe Happy Ends. Vielleicht geht es euch ähnlich, denn manchmal brauche ich das einfach, zu wissen, wie ein Buch endet, nachdem ich die erste Seite gelesen habe.

Nur, was ist wenn das Buch zu langweilig oder zu durchschaubar ist? Wäre ja nun auch irgendwie blöd, wenn der Leser das Buch nicht beendet oder gar eine schlechte Rezension verfasst. 

 

Samstag, 4. Februar 2017

Ein Interview mit Tanja Hanika über gruselige Literatur

Foto: D. Pfingstmann
Sie sind düster, schaurig und mitunter auch ziemlich blutig und ekelerregend – Horrorgeschichten. Noch bevor sie auf die Filmleinwand kamen, entstanden sie bereits auf dem Papier. Ob Bram Stoker, H. P. Lovecraft, Edgar Allan Poe oder in der heutigen Zeit Stephen King mit seinen Werken – die Menschen lieben es, sich mit schaurigen Geschichten in Angst versetzen zu lassen. Doch woher kommt das? Und was macht gute Horrorliteratur aus?

Ich habe mich hierzu mit der Autorin Tanja Hanika unterhalten, die selbst Bücher im Horrorgenre schreibt und veröffentlicht. Sie wurde 1988 in Speyer geboren und studierte ab 2008 Germanistik und Philosophie an der Universität Trier. Heute lebt Tanja Hanika mit ihrem Mann, Sohn und zwei Katzen in der Eifel.



Mittwoch, 1. Februar 2017

Welches Genre hat dein Buch?

Die Schreibmeer-Kolumne. Einmal im Monat dürfen unsere Autoren unter diesem Deckmantel aus den Tiefen des Schreibmeers blubbern.


Eine Frage, die vielen Autoren Kopfschmerzen bereitet und annähernd so schwer zu beantworten ist, wie ein Exposé zu verfassen. Mit der endgültigen Antwort steht und fällt alles.

Samstag, 28. Januar 2017

Writing Excuses - Master Class # 00


Das neue Jahr ist bereits angelaufen und mit dem neuen Jahr kommt auch meine neue Artikelreihe. Dieses Jahr soll es wieder sehr praktisch werden. Gemeinsam werden wir versuchen, eine Geschichte auf die Beine zu stellen, bzw. uns Möglichkeiten anschauen, wie man zu Ideen kommt.

Auf der Suche nach Anregungen und Schreibtipps bin ich auf einen englischsprachigen Podcast gestoßen: Writing Excuses.

Mittwoch, 25. Januar 2017

Vorstellungskraft, Telepathie, Zauberei – Das Mysterium des Schreibens

Schreiben und Lesen - Tätigkeiten, die (so kann man es wohl nennen) unsere Fantasie und unsere Kreativitätsmaschine anregen. Was aber bedeutet das? Wie schaffen wir es Personen, Gebäude, Landschaften und mehr in Gedanken zu erschaffen? Ganze Welten entstanden schon in den Köpfen von Schriftstellern und Leseratten. Wir nennen die Fähigkeit, diese Welten entstehen zu lassen, in den meisten Fällen Vorstellungskraft. Sich mit Kraft der Gedanken Geschriebenes bildlich vorstellen zu können, ist für den modernen Menschen nichts Besonderes mehr. Doch denken wir einmal darüber nach… Wir nehmen einzelne Worte, formen aus ihnen Sätze, Absätze, Bücher und dann, wenn wir unsere Gedanken auf Papier gebracht haben, werden diese Bücher von anderen gelesen. Helden werden gefeiert, Bösewichte angeklagt. Wir alle haben ein ähnliches Bild vor Augen, wenn wir ein und denselben Absatz lesen. Stephen King erklärt sich dies zum Beispiel durch Telepathie. Obwohl Autor und Leser (oder auch die verschiedenen Leser im Allgemeinen) weder am selben Ort, noch in derselben Zeit verweilen, kommen sie doch in Gedanken an denselben Ort und dieselbe Zeit. Sie sind sich nahe, da sich die Gedanken treffen. Mich persönlich hat, was dieses Thema angeht, ein Gedicht von Bo Burnham geprägt.


Samstag, 21. Januar 2017

10 Tipps, wie du Themen für deinen Blog findest

Bloggen ist eine schöne Sache. Man kann seine Meinung kundtun, sich interaktiv mit seinen Lesern austauschen und sich ein Netzwerk von Gleichgesinnten aufbauen. Doch Blogs leben davon, dass man regelmäßig etwas Neues postet. Da kann es schon mal passieren, dass einem die Themen ausgehen. Im Folgenden möchte ich dir zehn Möglichkeiten vorstellen, die dir bei der Themensuche helfen können.


Mittwoch, 18. Januar 2017

Regionalsprache im Roman?

Zwei Dinge begegnen einem in Schreibforen und -gruppen immer wieder.

Erstens: Autoren, die in ihren Texten einen Ausdruck verwenden, der von der sprachlichen Norm abweicht (etwa ein Wort wie „Perron“) und die dann voller Angst nachfragen, ob ein Leser das überhaupt verstehen würde. Zu diesem Phänomen gehören dann auch die eifrigen Fragebeantworter, die das immer verneinen und zur Umformulierung raten – womit sie meist das Einsetzen des korrekten deutschen Ausdruckes meinen (in diesem Falle „Bahnsteig“).

Das zweite Phänomen sind Korrekturleser, die in Texten rigoros alles anstreichen, was nicht der Standardnorm entspricht, weil das ist falsch und als Autor soll man doch bitte korrektes Deutsch lernen oder es gleich bleibenlassen.


Samstag, 14. Januar 2017

„Hilfe, das Kind hat Schreiben!“

Eltern und Lehrer – sofern sie nicht selbst schreiben oder einer anderen kreativen Tätigkeit nachgehen – sind oft von den Marotten eines Kindes überfordert, das schreibt.
Denn eins ist sicher: Schon schreibende Kinder und Jugendliche „ticken“ oft anders als ihre Umgebung. Statt bei den Eltern um mehr Ausgehzeit, die Lizenz zum Alkoholtrinken oder die neuen Markenschuhe zu betteln, fordern sie einen Gutschein für Books on Demand, Schreibratgeber oder mehr Internetzeit für das Autorenforum ihrer Wahl ein.

Lehrer stellen fest, dass da ein Schüler immer etwas in ein Notizbuch kritzelt – das nichts mit dem Unterricht zu tun hat. Oder im Unterricht vor sich hinträumt und dann hastig zu schreiben beginnt. Oder im Deutschunterricht Hausaufgaben abgibt, die doppelt so lang sind wie die von allen anderen.

Dieser Artikel liefert einen kurzen Leitfaden für Eltern und Lehrer. Denn oft ist es gerade bei Kindern und Jugendlichen wichtig, das noch fragile Flämmchen der Kreativität nicht mit Schmackes auszupusten – wer weiß, wie viele Karrieren von vornherein nie zustande kamen, weil Eltern oder Lehrer zu unsensibel reagiert haben? 


Mittwoch, 11. Januar 2017

Sind wir mal ehrlich – Realistisch sein in fantastischen Welten

„… Es ist auf jeden Fall total realistisch. Ich meine es wäre seltsam, wenn die Wasserwesen plötzlich Flügel bekämen, aber so ist das sehr realistisch.“ 

Meine Mutter wirft mir einen Blick zu der deutlich sagt, dass ich jetzt wohl von allen guten Geistern verlassen bin.

„Wir reden hier immer noch von Menschen mit Robbenschwänzen.“ Sie runzelt die Stirn und ich kann mir ein Lachen nicht verkneifen.

„Mama, es ist realistisch in der Buchwelt!“ Vielleicht etwas überheblich schüttele ich den Kopf. 

Samstag, 7. Januar 2017

Schreib! oder Über das Schreiben, gute Vorsätze und die Realität dahinter

2017 ist angebrochen und vielleicht haben sich einige von euch Lesern vorgenommen, endlich auch mit dem Schreiben zu beginnen.



Mittwoch, 4. Januar 2017

Einen Klappentext schreiben mit Pitch und AIDA

Er ist eines der wichtigsten Argumente, wenn es darum geht, deinen (zukünftigen) Leser zum Kauf deines Buches zu animieren. In unserem Artikel „Kauf mich!“ - DerKlappentext hat Sabrina schon einmal die wichtigsten Dinge zum Schreiben eines Klappentextes zusammengefasst. Heute möchte ich dir ein Werkzeug an die Hand geben, das dabei helfen kann, ihn zu formulieren.


Sonntag, 1. Januar 2017

Des Kaisers neue Kleider. Oder: Muss ich das verstehen?

Die Schreibmeer-Kolumne. Einmal im Monat dürfen unsere Autoren unter diesem Deckmantel aus den Tiefen des Schreibmeers blubbern.


Vor geraumer Zeit war ich auf einer Autorenlesung. Ich will keine Namen nennen, aber es war eine äußerst hochkarätige Persönlichkeit, sogar mit dem Nobelpreis geadelt. Natürlich wollte ich diese Lesung nicht verpassen.