Samstag, 10. Dezember 2016

Autoren-ABC

Vielleicht sitzt du seit Jahren in deinem Zimmer und tippst vor dich hin. Deine Geschichte ist nun fast beendet und du wünschst dir, dass sie direkt in deinem Traumverlag angenommen und publiziert wird.

Bei der Recherche im Internet, wie man das nun macht, stößt du auf kryptische Geheimformeln und Variablen, die dir völlig unbekannt sind. Um dich zu entwirren, habe ich einfach mal ein paar Grundbegriffe aus dem Autorenalltag aufgeführt, die dir früher oder später unweigerlich begegnen werden.



Agentur

Eine Agentur ist für viele Autoren eine Anlaufstelle, wenn sie sich mit ihrem Buch in einem Verlag bewerben möchten.

Für viele Verlage ist die Zusammenarbeit mit einer Agentur sehr angenehm, da diese eine Vorauswahl trifft und sich mit den Programmen der Verlage, mit denen sie zusammenarbeitet, auskennt und weiß, was gesucht wird.


Alpha-/Beta-/Testleser

Für viele Autoren sind Leser, die das Werk im Entstehungsprozess oder danach lesen, unverzichtbar.

Sie geben wertvolles Feedback und Rückmeldung, wenn irgendwas nicht stimmt. Es dauert eine Weile, bis du die richtigen Menschen für diesen Job gefunden hast – nicht jeder hat die Zeit und Muße dafür, mit dir an deinem Manuskript zu arbeiten, manchmal stimmt die Chemie auch nicht. Also sei geduldig, dann hast du nach ein paar Büchern einen kleinen festen Kreis um dich gescharrt, auf den du dich verlassen kannst.

Manche Autoren, vor allem Selfpublisher, lassen ihre Bücher auch von guten Testlesern lektorieren oder korrigieren, da sie sich ein professionelles Lektorat nicht leisten können oder wollen.

So lange die Qualität der Veröffentlichung für den Autor vertretbar ist, ist das ein legitime Entscheidung.

Ein Beitrag im Schreibmeer zum Thema „Testleser“:



Autor/in

Dies ist wohl der am kontroversesten diskutierte Begriff in der Welt der Autoren, denn an vielen Enden herrscht diese Meinung vor: Ein Autor darf sich selbst nur nennen, wenn er Texte verfasst und diese veröffentlicht hat.

Aus diesem Grund finden sich auf vielen Blogs unveröffentlichter Autoren vorsichtigere Begriffe wie Federschwinger, Schreiberling, Wortakrobat usw. Sie bezeichnen für mich alle das gleiche, stoßen aber vielen „richtigen“ Autoren weniger auf.

Die „richtigen“ Autoren scheinen sich in diversen Autorengruppen auf Facebook zu tummeln, denn immer mal wieder gibt es Diskussionen darüber, ab wann sich ein Autor denn Autor nennen darf.

Wikipedia hat dazu einen klaren Standpunkt: Wer Texte verfasst ist deren Urheber und damit auch Autor. Punkt. Dazu müssen diese Texte nicht veröffentlicht worden sein. Klar haben viele bei dem Begriff „Autor“ den Verfasser schöngeistiger Texte vor Augen und kaum einer wird den Urheber von Einkaufszetteln als einen solchen bezeichnen.

Aber wir alle, die Federschwinger, Wortakrobaten, Schreiberlinge und viele andere inbegriffen, lieben es, zu schreiben, neue Welten zu erschaffen, mit unseren Geschichten zu begeistern, warum reiben sich viele daran auf, wenn sich ein unveröffentlichter Autor dann auch Autor nennt?

Haben die „richtigen“ Autoren, die aus den Diskussionsbeiträgen in den sozialen Netzwerken eigentlich nichts anderes zu tun, als Nachwuchsautoren runterzumachen?

Beiträge im Schreibmeer zum Thema „Autor“:



Autorenvita

Die Autorenvita ist in der Regel ein Teil der Bewerbung für einen Verlag, allerdings wird sie auch im Buch, auf der Autorenhomepage und in den verschiedenen Shops veröffentlicht.

Die Vita ist ein kurzer Abriss zum Leben eines Autors, üblicherweise in der dritten Person geschrieben. Dieser kurze Text muss keine ausführliche und genaue Biografie beinhalten, sondern darf ruhig interessant geschrieben sein und neugierig auf dich und deine Bücher machen.

Ein Beitrag im Schreibmeer zum Thema „Autorenvita“:



Distributor

Dienstleister, die dir als Selfpublisher helfen, dein Buch zu veröffentlichen, sind in den letzten Jahren immer populärer bei den Autoren geworden.

Dabei ist es egal, ob du ein E-Book oder Printbuch veröffentlichen möchtest. Distributoren nehmen dir viel Arbeit bei der Bucherstellung ab und liefern dein Buch und die Metadaten (zum Beispiel die ISBN, Seitenzahl und Titel) an die entsprechenden Shops oder sogar den Buchhandel weiter, damit sie von deinen Lesern gekauft werden können.

Die bekanntesten sind BoD (Books on Demand), epubli und neobooks.

Ein Beitrag im Schreibmeer zum Thema „Distributoren“



Einzelbände und Mehrteiler

In Rezensionen (nicht Rezessionen) begegnet man hin und wieder dem Begriff Triologie. Nur ist dies nicht die Bezeichnung für einen Dreiteiler. Diese lautet Trilogie. Um die allgemeine Verwirrung noch komplett zu machen und auch einfach der Vollständigkeit halber – für denjenigen, der nicht bei Einzelbänden bleiben möchte, die verschiedenen Bezeichnungen mit Beispielen:
  • Dilogie – Zweiteiler: ADIP von Laura Newman „Another Day in Paradise“ und „Anyone Dies in Paradise“
  • Trilogie – Dreiteiler: „Der Herr der Ringe“ von J. R. R. Tolkien
  • Tetralogie – Vierteiler: „Twilight“ von Stephenie Meyer
  • Pentalogie – Fünfteiler: „Rabbit“ von John Updike
  • Hexalogie – Sechsteiler: „Die Chroniken von Narnia“ von C.S. Lewis
  • Heptalogie – Siebenteiler: „Harry Potter“ von J. K. Rowling
  • Oktologie – Achtteiler: „Lindwurmfeste“ Hildegunst von Mytenmetz
  • Dekalogie – Zehnteiler: „Das Lied von Eis und Feuer“ G. R. R. Martin
  • Dodekalogie – Zwölfteiler: „Mitternachtszirkus“ von Darren Shan


Exposé

Ein Grauen für viele Autoren ist das Exposé. Doch wer sich bei einem Verlag bewerben möchte, kommt nicht drum herum. Und auch Lektoren wissen gern vorab, womit sie es zu tun haben, denn häufig sind sie auf bestimmte Genre spezialisiert.

In einem Exposé führst du in der Regel alle für den Verlag wichtigen Informationen auf: Die Grundidee und den groben Handlungsverlauf in nur wenigen Seiten, einen Überblick über die Figuren und Infos zur Zielgruppe.

Außerdem ist es für das Schreiben eines Romans hilfreich, für sich ein Exposé zu verfassen, um sich einen Überblick über die Handlung zu verschaffen.


Freiberufler/Gewerbetreibender

Sobald du mit deinen Büchern die Möglichkeit hast und wahrnimmst, Geld zu verdienen, musst du diese Einnahme dem Finanzamt melden. Oft stellt sich die Frage, ob du als Autor einer freiberuflichen oder gewerblichen Tätigkeit nachgehst.

Diese Frage ist relativ einfach zu beantworten: Veröffentlichst du über einen Verlag, Distributoren oder einen Onlineshop (der nicht dein eigener ist) deine Bücher, dann bekommst du ein Honorar ausgezahlt und bist somit Freiberufler.

Verkaufst du deine Bücher aber direkt in einem Shop auf deiner Webseite, bist du gewerblich tätig. Eine Grauzone ist es, wenn du auf Buchmessen oder Lesungen einige Exemplare verkaufst. In einem gewissen Rahmen fallen diese Verkäufe in den Bereich der freiberuflichen Tätigkeit. Am besten fragst du bei deinem Finanzamt nach.

Übrigens kannst du gleichzeitig freiberuflich und gewerblich tätig sein, musst aber logischerweise auch beide Einnahmen 
getrennt dem Finanzamt bekannt geben.


Honorar/Tantiemen

Anders als in deinem Brotjob bist du bei einem Verlag/Distributoren oder einer Veröffentlichungsplattform nicht fest angestellt, sondern bekommst ein Honorar oder Tantiemen ausgezahlt – genau wie andere Freiberufler auch.

Die Einnahme musst du trotzdem beim Finanzamt angeben.


Jungautor/in

Neben der Diskussion, ob man sich Autor nennt oder nicht, bezeichnet sich kaum jemand selbst als Jungautor. Dabei ist jedoch keinesfalls das Alter des Autoren, sondern vielmehr der Status der Autorenkarriere gemeint.

Jungautor bist du also dann, wenn du gerade erst angefangen hast, zu veröffentlichen oder dir dieser wahnsinnig große Schritt bevorsteht – egal wie alt du bist. Als Jungautor darf sich also auch jemand bezeichnen, der zum Beispiel im Rentenalter das Schreiben für sich (wieder-)entdeckt hat.


K

Eng im Zusammenhang mit dem NaNoWriMo steht die Abkürzung k. Eigentlich ist sie dem Otto-Normal-Menschen ein Begriff, denn auch bei Alltagseinheiten wie km oder kg (also kilo=1.000) nutzen wir es.

Trotzdem fragen immer wieder viele nach, was dieses k hinter einer Zahl bedeutet. Autoren geben damit gern ihre Wortzahlen an: zum Beispiel entsprechen 30k 30.000 Wörtern.


Kleinunternehmer/Kleinunternehmerregelung

Als Autor, vor allem, wenn du nicht davon lebst, kannst du unter bestimmten Bedingungen die Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG) in Anspruch nehmen. Das bedeutet, du musst keine Mehrwertsteuer einnehmen und als Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen: Kleinunternehmer bist du dann, wenn du im vergangenen Kalenderjahr nicht mehr als 17.500€ eingenommen hast und im laufenden Kalenderjahr voraussichtlich nicht mehr als 50.000€ einnimmst.

Für das Gründungsjahr gilt die Sonderregelung, dass du voraussichtlich nicht mehr als 17.500€ in eben diesem Gründungsjahr umsetzen darfst.

Achtung, solltest du nicht im Januar gründen, dann wird diese Grenze um die entsprechenden Monate heruntergerechnet. Außerdem beachten: Umsatz ist nicht dein Gewinn (=Einnahmen minus Ausgaben).

Informiere dich darüber am besten bei deinem Finanzamt oder Steuerberater.

Quelle: http://www.kleinunternehmer.de/kleinunternehmerregelung.htm


Korrektorat

Einer der letzten Schritte auf dem Weg zur Buchveröffentlichung ist die Korrektur des Textes.

Tippfehler, Rechtschreibung und Grammatik – all das überprüft im besten Fall ein Mensch aus Fleisch und Blut, der sehr sicher im Umgang mit der Sprache ist, in der dein Manuskript verfasst ist. Diesen Schritt sollte ein Autor nicht selbst oder mit der Rechtschreibüberprüfung des Schreibprogramms übernehmen, denn dort ist die Fehlerquote höher.

Die Investition in ein Korrektorat lohnt sich und deine Leser werden es dir danken.


Künstlername/Pseudonym

Bei Autoren ist es Alltag, dass man seine Bücher nicht unter seinem bürgerlichen Namen veröffentlichen muss.

Aus den verschiedensten Gründen werden hier Pseudonyme gewählt: Der Name passt nicht zum Genre, man möchte Leser nicht verwirren, indem unter dem gleichen Namen verschiedene Genre bedient werden, der bürgerliche Name ist zu kompliziert, man möchte seine Privatsphäre schützen – dazu gehören auch Personen, wie die Familie oder der Chef, die nichts von der Autorenidentität wissen sollen, usw.

Ein Künstlername kann unter bestimmten Voraussetzungen in den Ausweis eingetragen werden. Darüber informierst du dich am besten bei deinem Einwohnermeldeamt. Mit der Eintragung sind zum Beispiel auch offizielle Dokumente und Unterschriften rechtsgültig, da der Name an dich gebunden ist und eindeutig mit dir in Zusammenhang steht.

Ein Beitrag im Schreibmeer zum Thema „Künstlernamen und Pseudoynme“:



Lektor/in und Lektorat

Damit die Geschichte Hand und Fuß hat und nicht nur eine schöne Idee bleibt, greifen Lektoren den Autoren unter die Arme. Sie achten darauf, dass der Plot stimmig ist, die Charaktere tiefgründig genug sind und vieles mehr.

Viele Lektoren arbeiten freiberuflich, wenige sind von Verlagen engagiert. So kannst du auch als Selfpublisher mit dem nötigen Kleingeld in ein professionelles Lektorat für deine Bücher investieren und musst dafür nicht über einen Verlag veröffentlichen.

Ein Beitrag zum Thema „Lektorat“ im Schreibmeer:



NaNoWriMo/Camp NaNoWriMo

Der National Novel Writing Month (auch NaNo) ist ein jährliches Schreibevent im November für Autoren. Das Ziel ist es, 50.000 Wörter in 30 Tagen zu schreiben; das entspricht einer täglichen Wortzahl von 1.667 Wörtern.

Der kleine Bruder des NaNoWriMo ist das Camp NaNoWriMo. Dieses findet zweimal im Jahr statt; wann das ist, wird nach dem NaNoWriMo von den Veranstaltern festgelegt. Das Besondere: Im Camp entscheidest du, wie viel du schreiben möchtest.

Beiträge im Schreibmeer zum Thema „NaNoWriMo/Camp NaNoWriMo“:



Normseite

Die Standarteinheit für ein Seitenformat, mit der alle in der Buchbranche rechnen, ist die Normseite. Sie ist danach definiert, dass 1.500 bis 1.800 Zeichen (incl. Leerzeichen) auf ihr Platz haben. Das berechnet sich aus der Formel: maximal 60 Zeichen mal 30 Zeilen. Durch diese Vorgabe bedingt sich der Randabstand.

Die Schriftart ist häufig Courier New, da dort alle Zeichen die gleiche Breite haben und so die feste Zeichenzahl gewährleistet ist. Auf Literaturcafe.de kannst du eine Vorlage für die Normseite herunterladen. Schreibprogramme für Autoren zum Beispiel Papyrus haben eine verschiedene Formatforlagen für eine Normseite, in die du deinen Text direkt hineinschreiben kannst.


Plot/Outliner/Discovery Writer

Um eine Geschichte zu schreiben, kannst du verschiedene Methoden anwenden. Du kannst dich als Outliner an einen vorher ausgearbeiteten Plot halten oder als Discovery Writer einfach drauflosschreiben.

Beiträge zum Thema „Discovery Writer/Outliner“ und verschiedenen Plotmethoden:



Rezension/Rezession

Der Lohn aller Autoren ist die Rezension, nicht Rezession (!) wie fälschlich hin und wieder geschrieben.

Für Selfpublisher trägt sie zum Erfolg bei, denn die Meinung der Leser wird nicht nur vom Autor, sondern auch von anderen Lesern als Maßstab für Qualität genutzt; bei Verlagsbüchern steht für viele Leser eben jener Verlag als Qualitätsmerkmal (ob berechtigt oder nicht, sei jetzt mal dahingestellt) und es ist einfacher, sich in dem Wust an Büchern, die täglich publiziert werden, an guten Bewertungen zu orientieren.

Beiträge im Schreibmeer zum Thema „Rezension“:



Selfpublisher/Hybrid-/Verlagsautoren

Ein Autor, der seine Bücher selbst veröffentlicht, ist Selfpublisher. Dabei ist es egal, ob er sein Buch über einen Distributoren vertreibt oder selbst in verschiedenen Shops zum Verkauf freigibt.

Es gibt Autoren, die sowohl über einen Verlag als auch selbst ihre Bücher veröffentlichen. Sie sind sogenannte Hybridautoren.

Ein Autor, der ausschließlich über einen Verlag veröffentlicht, ist ein Verlagsautor.

Ein Beitrag im Schreibmeer zum Thema „Selfpublisher/Hybrid- und Verlagsautoren“:

  • Geschichten finden ihren Weg – ÜberVerlagsautoren, Selfpublisher und Hybridautoren


Verlag/Verlagsvertrag/DKZV

Ein Grund zum Jubeln ist ein Verlagsvertrag leider nicht immer.

Natürlich kennt man die großen Verlage, doch sein Buch dort veröffentlichen zu können, ist nicht immer leicht. Lieber hält man sich dann an kleinere Verlage, bei denen nicht so viele Manuskripte eingereicht werden – obwohl das auch noch ein ziemlich großer Stapel ist. Was für ein Glück, wenn ein Verlag dein Manuskript mit offenen Armen empfängt und dir sogar garantiert, dass es ein Bestseller wird, ... du müsstest nur diese Summe oder jene Anzahl an Belegexemplaren finanzieren.

Nicht! Sobald du für die Veröffentlichung bei einem Verlag etwas bezahlen musst: Finger weg!

Hierbei handelt es sich um einen Druckkostenzuschussverlag (DKZV) – und ganz eigentlich dürfte dieser sich nicht als Verlag bezeichnen, denn Verlag kommt von dem Wort „vorlegen“. Er finanziert die Veröffentlichung und dich als Autor auf eigene Kosten und damit auf eigenes Risiko. DKZVs finanzieren sich selbst durch die Naivität von Autoren, die letztendlich auf ihren Büchern, einem kleinen bis mittelgroßen Schuldenberg, einem verbrannten Manuskript oder zumindest Titel und einem negativ behafteten Namen sitzen bleiben.

Heutzutage also lieber auf richtige Verlage oder Selfpublishing zurückgreifen ;-)

Auch Verträge bei ordentlichen Verlagen sind nicht in Stein gemeißelt und es darf durchaus über die Konditionen diskutiert werden – vor dem Unterschreiben, natürlich.

Eine Liste mit bekannten DKZVs findest du auf nein-zu-dkzv.de

Ein Beitrag im Schreibmeer zum Thema „DKZV“




*Alle Angaben ohne Gewähr. Dieser Artikel ersetzt keine Beratung von Juristen oder offiziellen Ämtern.



Tinka Beere liebt es, in andere Welten einzutauchen, und schreibt Geschichten mit einem fantastischen Touch. Darüber hinaus begeistert sie der Austausch mit anderen Autoren, denen sie mit hilfreichen Tipps gerne zur Seite steht.



Kommentare:

  1. Das nenne ich mal eine schöne Auflistung von Begrifflichkeiten und Erklärungen :-).

    Triologien und Rezessionen bringen mich auch regelmäßig zur Verzweiflung. Aber eine Frage habe ich: Hat ernsthaft irgendwann mal jemand das Wort "Dilogie" verwendet? Das ist mir noch nie untergekommen, sondern immer nur das deutsche Wort "Zweiteiler".

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    1. Vielen Dank :)

      Ja, der Begriff ist mir tatsächlich häufiger über den Weg gelaufen ^^

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  2. Hallo Tinka Beere,

    vielen Dank für dieses gelungene Autoren-ABC :)

    Beste Grüße
    Peter von 100woerter.de

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