Mittwoch, 31. August 2016

7 Tipps für mehr Social statt Ego Media, um neue Leser zu bekommen

Freunde? - Ja.
Hier ist meine Facebook-Seite! - Äh.

Dieser Artikel besteht nur aus meiner Meinung und den Dingen, die ich mehr oder weniger mache. Wenn du lieber das Nashorn sein (Einhörner sind in einigen Büchergruppen echt beliebt) und alles niedertrampeln und jeden umrennen willst, viel Spaß! Dieser Artikel ist nichts für dich ;-)


Samstag, 27. August 2016

Eine kunstgeschichtliche Reise #4: Schlösser und Burgen


Willkommen zurück auf der kunstgeschichtlichen Reise. Im letzten Artikel ging es um das Herrenhaus und seinen Einsatz in euren Geschichten. Begleitet mich dieses Mal in die zauberhafte Welt der Schlösser und Burgen.

Mittwoch, 24. August 2016

Prologe schreiben

Prologe – die einen lieben sie, die anderen finden sie schlichtweg überflüssig. Wie Prologe gekonnt eingesetzt zu einem wichtigen und sinnvollen Element eines Romans werden und was es zu beachten gilt, damit sie nicht als überflüssig empfunden werden, werde ich euch in diesen Artikel ein wenig näherbringen.




Samstag, 20. August 2016

Webseiten für Autoren – sinnvoll oder Spielerei?

Stell dir vor, Facebook macht von heute auf morgen seine Schotten dicht.

Öh.

Was machste jetzt? Reichweite weg. Fans weg. Alles futsch.

Wenn ich bei Google nach „Tinka Beere“ suche, dann ist die erste Seite voll von Beiträgen von mir. Ganz oben meine Webseite, darunter die zwei aktuellsten Beiträge bei Google+ von mir, danach ist meine Facebook-Seite auf verschiedenen Arten verlinkt, dann folgen „Bilder zu tinka beere“, meine Amazon-Seite und mein Twitter-Profil. Rechts bekomme ich meinen Blogging-Guide bei den Shopping-Ergebnissen angezeigt, darunter mein Google+-Profil mit meiner E-Mail-Adresse und dem neuesten Beitrag bei Google+.


Mittwoch, 17. August 2016

Vom Fluch kreativ zu sein

„Huch“, denkt ihr euch jetzt, „so ein negativer Titel? Was ist denn da los? Wie sollte Kreativität denn eine Last sein, oder noch schlimmer – ein Fluch?“

Ich werde es euch erklären. Schließt die Augen und stellt euch folgendes vor: Ihr kommt nach der Arbeit oder nach der Uni nach Hause und seid total platt. „Jetzt einfach mal eine Runde auf der Couch entspannen“, denkt ihr euch. Sobald die Musik läuft und ihr ein wenig entspannt, fängt eure Kreativitätsmaschine an zu laufen. Eure Fantasie geht voll mit und füttert sie mit Ideen, euer Wissen tut sein Übriges und schwupps - Schluss ist es mit der Entspannung! Jetzt müssen schnell Papier und Stift her, damit bloß nichts verloren geht, was man später noch brauchen könnte.


Samstag, 13. August 2016

Warum es wichtig ist, Projekten Zeit zu geben: Der „Aha-Effekt“

Man liest diesen Tipp in Schreibratgebern oder auf Autorenwebsites in verschiedenen Worten immer wieder: „Lass den Text ruhen!“ 

Aber was hat es damit auf sich? Stimmt es, dass man einen anderen Blick auf den Text bekommt, wenn man ihn eine Weile „vergessen“ hat?

Und auch diese Erfahrung dürften die meisten von euch schon gemacht haben: Man brütet ewig über einem Problem, zermartert sich das Hirn, kommt aber einfach nicht weiter. Dann, plötzlich, im Schwimmbad, auf der Toilette oder im Auto macht es „klick“ und die Lösung ist da. Einfach so, aus dem Nichts.
 

Mittwoch, 10. August 2016

Erstellung fiktiver Landkarten

Wenn du Fantasy oder Science Fiction schreibst, kommst du früher oder später an den Punkt, an dem du dir Gedanken über eine Karte deiner Welt machst. Berühmte Beispiele gibt es viele: Ganz besonders schön finde ich die Karten der Welten von „Der Herr der Ringe“ oder „Das Lied von Eis und Feuer“. Die meisten Fantasyromane haben vorne oder hinten eine Karte im Buch.

Samstag, 6. August 2016

5 Gründe, wieso Schreiben als Hobby scheiße ist!

Immer und immer wieder werden Hobby- und auch (neben-)berufliche Autoren mit Vorurteilen und Unverständnis konfrontiert. Mir geht das ganz schön auf die Nerven. Dabei fing das ganze schon an, als ich das Schreiben noch nicht einmal als Hobby – geschweige denn als Beruf – gesehen habe.


Mittwoch, 3. August 2016

Was Bücher und Wein gemeinsam haben: Zielgruppendefinierung für Autoren

Stell dir vor, du bist Weinbauer und besitzt ein wunderschönes Weingut in Bordeaux. In ganz Frankreich bist du schon bekannt und dein Wein ist sehr beliebt, aber jetzt möchtest du über die Grenzen hinaus ausliefern. Du hast dir ein kleines Sümmchen für eine Reise zusammengelegt, auf der du deine Weine vorstellen möchtest und natürlich packst du nur die edelsten Tropfen ein. Du hast dir Flyer und auch eine richtig schicke Visitenkarte drucken lassen. Du hast dich für Deutschland entschieden, denn deiner Meinung nach trinken die Menschen dort zu viel Bier und zu wenig Wein. Deine Reise beginnt in Berlin.


Montag, 1. August 2016

Kolumne: Der edle, gutaussehende Protagonist oder ein Plädoyer für die Normalität

„Der edle Ritter Kunibert mäht seine Feinde wie Stroh nieder und bekommt am Ende die schöne Waldtraud, schönste aller Frauen“ oder: „Das verkappte Mauerblümchen Melissa findet sich selbst und lebt mit dem wunderschönen und tollen Torben bis ans Ende ihrer Tage“; so oder so ähnlich kann man die Handlung vieler Bücher und Filme zusammenfassen. Auch wenn ich weiß, dass die Tendenz in eine andere Richtung geht, kommen mir noch viele solcher Werke unter die Augen, auch wenn die Idealisierung unter einem temporären Faktor, den ich gerne das „Mauerblümchensyndrom“ nenne, versteckt ist.